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Internationale Skirennen von TSG Giengen Skiabteilung ausgerichtet PDF Drucken E-Mail
Ski
Geschrieben von: Dietmar Schmidt   
Mittwoch, den 23. März 2011 um 13:13 Uhr
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Am Start des FIS-Rennens
Am Start des FIS-Rennens
Anlässlich des 150. Jubiläums der Turn- und Sportgemeinde e.V. Giengen (TSG Giengen e.V.) bewarb sich die Ski- und Leichtathletikabteilung um die Ausrichtung der inter-nationalen alpinen FIS-Städterennen des Schwäbischen Skiverbandes vor etwa einem Jahr. Die TSG Giengen e.V., mit Ihrer Erfahrung Skirennen zu organisieren und auszurichten, erhielt die Zusage für die federführende Durchführung der Roland Kuhn Gedächtnisrennen des Schwäbischen Skiverbandes. Nun fanden die FIS-Städterenen (FIS-CIT) am 19. Und 20. März 2011 in Mellau Vorarlberg (Österreich) statt. Dieses ist eines von fünf internationalen alpinen Städtewettkämpfen (FIS-CIT) die von deutschen Ausrichtern 2011 durchgeführt werden.

 

Diese Rennen, mit einem jungen Teilnehmerfeld von über 160 Startern, sollen unterschiedliche Nationalitäten in einem fairen Wettkampf vereinen. Jungen Skirennläufern wird so die Möglichkeit gegeben ihrer Leidenschaft Skirennlauf nachzugehen und sich mit errungenen FIS-Punkten für den alpinen Weltcup zu qualifizieren.

Sport soll nicht abschreckend, sondern motivierend sein. Seit Jahren hat sich daher die Ski- und Leichtathletikabteilung der TSG Giengen auf die Fahnen geschrieben junge Skitalente zu entwickeln und an den Leistungssport heranzuführen. Die Teilnahme an alpinen Skiwettkämpfen und der damit verbundene Spaß und die hieraus entstehenden Kontakte sind der Lohn für die Strapazen und die regelmäßigen Trainings. Wenn Jugendliche zu Spitzenleistungen gebracht werden sollen, dann ist es auch notwendig Ihnen die Möglichkeit zu bieten schon in der Jugend viele Rennen zu fahren. Um dies umzusetzen sind viele ehrenamtliche Vereinsmitglieder als Organisatoren und Helfer notwendig.

Vorbereitung
Vorbereitung
Bei dem großen alpinen FIS-CIT Rennen waren über 50 Organisatoren und Helfer der Ski- und Leichtathletikabteilung jeweils an beiden Renntagen im Einsatz. Es wurde aber schon am Tag vor dem ersten Rennen das Material, das einen Kleinlaster mühelos füllt, zum Einsatzort gebracht und an der für FIS-Rennen zugelassenen Rennstrecke positioniert. Die Startrampe wurde präpariert und die Fangzäune am Rennstreckenrand ebenfalls am Vortag aufgestellt.

Am ersten Renntag, der 19. März, wurden jeweils ein Damen- und ein Herrenslalom mit je zwei Durchgängen, bei welchen die Zeiten der zwei fehlerfreien Durchgänge addiert werden, durchgeführt. Der erste Renntag brachte mit Neuschnee und nasser Piste viel Arbeit mit sich. Die Pistendiensthelfer mussten vor dem Start professionell die Piste mit viel Aufwand präparieren und die Torstangen wurden in den Schnee geschraubt. Während des Slalomrennens wurde die Strecke ständig nachpräpariert und in Schuss gehalten, um allen Läufern Chancengleichheit zu gewähren. Bei dem nassen und kalten Nebelwetter hatten die Torrichter, die jeweils das richtige Tordurchfahren der Rennläufer bewerteten, ebenfalls einen anstrengenden Job. Jeder der Torrichter war für etwa 4 Tore der insgesamt etwa 58 auf der 600m langen Strecke zuständig. Die Starter, die Zeitnehmer, die bei internationalen Rennen mit zwei Zeitmessanlagen arbeiten müssen und die Zielrichter arbeiteten ebenfalls bei diesen widrigsten Bedingungen vollkonzentriert. Mit viel Mühe und unter größten Anstrengungen konnte so das erste Rennen mit seinen 2 Renndurchgängen, den teilnehmenden 63 Damen und 119 Herren, realisiert werden. Anschließend musste vor dem nächsten Renntag noch alles abgebaut und der nächste Renntag vorbereitet werden. Sieger im Damenslalom des ersten Renntages waren die Österreichische Skirennläuferinnen 1. Kappaurer Elisabeth, 2. Rederer Sabine, 3. Ager Christina.
Die Sieger des Herrenslaloms vom ersten Tag waren 1. Walch Magnus (AUT), 2. Sauter Paul (GER), 3. Rauchfuss Julian (GER).

Am zweite Renntag, dem 20. März, wurden an demselben Rennhang wie am Vortag ebenfalls wieder ein Damen- und ein Herrenslalom mit je zwei Durchgängen gesteckt. Die viele Arbeit aufgrund des Neuschnees war bei sonnigem Kaiserwetter angenehm. Sieger im Damenslalom des zweiten Renntages waren 1. Lorenzin Petra (AUT), 2. Kappaurer Elisabeth (AUT), 3. Eder Bettina (GER).
Die Sieger des Herrenslaloms vom zweiten Tag waren 1. Heeb Simon (LIE), 2. Steinbacher Andreas (GER), 3. Simonet Sandro (SUI)

An beiden Renntagen hatten je 6 Rennläufer der TSG Giengen Gelegenheit als Vorläufer oder als Teilnehmer internationale Rennluft unter den Rennläufern der 12 teilnehmenden Nationen zu schnuppern.

Siegerinnen des 2. Rennens
Siegerinnen des 2. Rennens
Auch wenn mit dem Rennende die Arbeit des Aufräumens begann und auch an den nächsten Tagen noch nicht beendet war, so sind wir uns sicher, dass sich dieses alpine Rennwochenende für uns gelohnt hat. Das Rennwochenende war harmonisch und ohne ernste Sportverletzungen. Wir, die ehrenamtlichen Organisatoren und Helfer der Ski- und Leichathletikabteilung der TSG Giengen haben wieder aktiv den Leistungssports der Jugend gefördert und somit auch wieder zur Förderung der Jugend beigetragen.

DS
(Dietmar Schmidt; stv. Abteilungsleiter Ski- und Leichathletik TSG Giengen)

 

Mit freundlicher Unterstützung im Jubiläumsjahr von:

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